Musikpicknick-Termine 2012
jeweils ab 11 Uhr im Park des Olof-Palme-Hauses
17. Juni 2012
NAWLINZ LAGNIAPPE mit Sängerin Caro Mhlanga
Caro Mhlanga ist ein Shooting Star auf der europäischen Gospel- und Jazzszene. Sie ist die Nichte des weltbekannten Gitarristen Louis Mhlanga aus Zimbahwe. Trotz ihres jugendlichen Alters ist Caro Mhalanga schon ein gefeierter Gast auf den Jazzfestivals Europas.
Nawlinz Lagniappe ist ein riesiges kleines, zum Bersten prall gefülltes Quartett. Die Band hat ihren Namen direkt aus der Umgangssprache von New Orleans ausgewählt: Lagniappe steht für das „Besondere etwas mehr…“ und Nawlinz ist einfach die lässige, lokale Aussprache von New Orleans.
Letztlich ist es die Vielfalt, die New Orleans Music zu etwas Besonderen macht. Und eben dies Vielfalt präsentieren Caro Mhlanga & Nawlinz Lagniappe – New Orleans Sound mit dem besonderen Feelin’ der Home Town Of Jazz.
Besetzung:
Caro Mhlanga Vocals
Achim Hamacher Saxophone
Harald Möbus Trompete,
Dominik Dötsch Piano
Peter Hermann Drums
01. Juli 2012

Die Hanauer Jazz Big Band besteht seit dem Frühjahr 1996.
Mittlerweile gehören die Musik der
Big Bands der 50er und 60er Jahre (mit den beiden Großmeistern Duke Ellington
und Count Basie) ebenso wie Kompositionen von Charles Mingus bis Bob Mintzer
zum Repertoire der Band, deren Ziel es ist,
anspruchsvollen Jazz zu verwirklichen.
Engagement und Musikalität der einzelnen
Mitglieder tragen dazu bei, die Qualität des Programms und die Zahl der
Auftritte stetig zu steigern und ein Niveau zu erreichen wie es für eine
Bigband, welche zum größten Teil aus Amateurjazzer besteht, selten ist.
So spielte die Hanauer Jazz Big Band
mit großem Erfolg schon eine
ganze Reihe interessanter Konzerte, u.a. in Darmstädter Jazzclubs, mehrmals
beim hessischen Jazzfestival in Idstein, im Skulpturenpark in
Mörfelden-Walldorf, beim Bürgerfest und im Rahmen des Hanauer Kultursommers.
Ein künstlerischer Höhepunkt waren
mehrere Aufführungen des Sacred Concerts von Duke Ellington,die 2006 und 2007
von der Hanauer Jazz Big Band gemeinsam mit dem Johannes-Brahms-Chor aus
Karlstein organisiert wurden.
Seit Frühjahr 2006 wird dir Bigband
von Mark Schwarzmayr geleitet.
15. Juli 2012
die verrückteste Band der Welt
Seit mehr als 40 Jahren ist die “craziest band in the world” in Europa und der ganzen Welt unterwegs. Auf Stadt- und Straßenfesten, Jazz- und Musikfestivals begeistern sie jung und alt in ganz Europa.
Von Beatles bis Bizet wird alles durch den musikalischen Fleischwolf gedreht. Jazz-Klassiker werden mit allen möglichen und unmöglichen optischen Gags, Slapstick- und Nonsenseinlagen gewürzt. Die instrumentale Vielfalt ist mannigfaltig: jeder Musiker spielt virtuos viele verschiedene Instrumente. Aber auch aus einem Spülbecken, einem Teepott und einer Säge werden erstaunlich klare Töne hervorgezaubert... .
Vor jedem Musikstück werden Hüte, Kappen, Bärte, Perücken, Trillerpfeifen und Masken am laufenden Band hervorgekramt.
Es wird gezaubert und parodiert, Klamauk vom Allerfeinsten wird zelebriert. Manchmal fliegen sogar Gegenstände durch die Luft ..., immer musikalisch und komödiantisch perfekt.
Monty Python und Spike Jones inspirierten die verrückten Musiker zu dieser skurrilen Show, deren Humor sie sicherlich mit den Marx Brothers oder auch Mister Bean verbindet.
Bob Kerr (Trompete, Waldhorn, Posaune, Teekanne), in den 60ern Mitglied der New Vaudeville Band, mit dieser Band hatte Bob Kerr einen WELTHIT als Sänger von „Winchester Cathedral“
Henri Harrison, Schlagzeuger mit nur einem Hut
Professor Percival mit 28,5 Instrumenten und Geräuschemachern
Malcolm Sked, der einzige tanzende Sousaphonspieler der Welt.
Bert Lamb, der schnellste Pianist des British Empire.
Diese Fünf schaffen ein unvergleichbares Erlebnis bei dem auch ihr 60er-Jahre Welthit „Winchester Cathedral“ nie fehlt. Lassen Sie sich die Band und die Show nicht entgehen! Für alle Altersgruppen ein ungeheurer Spaß! Natürlich auch zum Mitpfeifen der bekannte Song: Bright Side of Live!
29. Juli 2012
Songs aus Jazz und Pop, interpretiert von einer spielfreudigen Gruppe virtuoser Musiker, die auch gerne mal über den Tellerrand des Jazz hinausblicken. Darunter auch einige Lieder aus der Feder von Jürgen Schwab, der sich seit 2 Jahren als Singer/Songwriter betätigt.
Pressestimmen dazu:
„Endlich mal wieder ein Singer/Songwriter deutscher Sprache, der sich inhaltlich nicht in den undendlichen Weiten der Unverbindlichkeiten verliert, sondern einfach aufmerksam seine Umgebung beobachtet und konkrete, nachvollziehbare und damit glaubhafte Lieder macht. Jürgen Schwab findet immer den passenden Ton, sowohl textlich als auch musikalisch.“ (Folker)
„Ein exzellenter Performer ... sein Gitarrenspiel war überragend und begeisterte schlichtweg.“ (Rhein-Neckar-Zeitung)
„Seine sanfte Stimme schmeichelt sich mühelos ein, setzt aber genügend kraftvolle Akzente und kann auch zur veritablen Soulröhre werden.“ (Aalener Nachrichten)
„Die Songs von Jürgen Schwab haben mich von Anfang an fasziniert und faszinieren mich bis zum heutigen Tag.“ (Fritz Rau, Konzertveranstalter)
12. August 2012
Swing im Stile Django Reinhardts
Gismo Graf, 19 Jahre alt und Vollblut-Musiker von Kindesbeinen an.
Er gilt bereits jetzt als einer der versiertesten Nachwuchsgitarristen weltweit. Familiär tief verwurzelt in der Tradition und somit der Musik der Sinti, deren großes Vorbild Django Reinhardt einst die europäische Antwort auf den amerikanischen Jazz der 1930er Jahre gab.
Gismo lernte bereits im Alter von 6 Jahren die ersten Akkorde auf der Gitarre seines Vaters Joschi Graf. Jetzt stellt er bereits sein zweites Album vor. Sein Gitarrenspiel ist ausgereift.
Die Heilbronner Stimme nennt ihn ein „Gitarrenwunder.“
An seiner Seite im GISMO GRAF TRIO sein Vater und Freund Joschi Graf, dessen treibendes Spiel an der Rhythmus Gitarre maßgeblich für die Energie und den Swing in Gismos Stücken sorgt. Joschis schöne sonore Stimme verleiht den gesungenen Titeln einen ganz besonderen Glanz.
Auch er musiziert bereits seit frühester Kindheit.
Den Part am Kontrabass übernimmt Joel Locher, der ebenfalls als Virtuose an seinem Instrument gilt.
Letztendlich muss man das GISMO GRAF TRIO live
erleben und hören, denn die garantiert beeindruckenden
Momente können in keinem Text vermittelt werden.